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© 2018 Jens Standke // Impressum

41812 PESCH

 

Fenster… Türen… Häuser… eine Straßenflucht…

Manches Haus scheint unbewohnt…

Manches hingegen, scheint vielleicht doch bewohnt…

So erstreckt sich ein Dorf entlang einer kleinen Hauptstraße und langsam gelangt man zum Ende jener Straße und hier am Ende des Dorfes bestätigt sich das seltsame Gefühl, welches sich während des Streifzugs aufbaute!

Diese dokumentarische Miniatur ist eine kurze Beobachtung der eigenartig vorherbestimmten Situation eines Dorfes in der Kölner Bucht.

 

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Der Ton ist der Original-Ton, kein Sounddesgin oder synthetischer Klang! Der riesige Tagebau und die monströsen Bagger verwirbeln die Klänge der Flugzeuge so, dass man diesen Klang und auch Melodien hört... Als hätte Pesch einen Tinnitus!

 

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Seit Anfang 2012 ist das Gebiet um das Dorf Pesch nicht mehr zugänglich, es gehört nun dem Tagebau Garzweiler II. Pesch ist verschwunden!

 

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Die Aufnahmen wurden 2010 im Frühjahr gemacht.

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2010

Dokumentarfilm

Länge: 00:06:50

 

Idee, Kamera, Schnitt:

Jens Standke

Tonmischung:

Judith Nordbrock

 

Eine Produktion der Kunsthochschule für Medien Köln