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Die Projekte thematisieren meist ein mediales Paradox der Zeitwahrnehmung: In statischen und bewegten Bildern, als Skulpturen oder als Installationen wird das Verhältnis von Aufzeichnungsprozessen und deren Abbildungen befragt. Dabei sind die Arbeiten stark von einer Zeit‐Logik des Scannens beeinflusst. Die Arbeiten setzen an, wenn zeitliches Nacheinander zum räumlichen Nebeneinander verbildlicht wird.

Das Diplom-Projekt Vinylaktiten/Vinylagmiten wurde mit dem Kölner Design Preis 2013 ausgezeichnet und im Museum für Angewandte Kunst (Köln) beim European Media Art Festival (Osnabrück), im Haus der elektronischen Künste (Basel), beim Festival Beyond‐3D im ZKM (Karlsruhe) oder beim Open Source Festival (Düsseldorf) präsentiert.

Weitere Arbeiten wurden u.a. im Filmprogramm der Ars Electronica (Linz, AT), im Schunk Museum Heerlen (NL) gezeigt oder im Fernsehen (bayernAlpha) ausgestrahlt.

 

Seit 2016 wurde die Zusammenarbeit mit der Dramaturgin ROSI ULRCH und dem Komponisten SERGEJ MAINGARDT vertieft, aus der bislang das Musiktheater format BLACKBOX (2015)  und die theatrale Musik-Skulptur blur - 6 Miniaturen zur Unschärfe (2017/2018)  entstanden sind.