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Die Projekte thematisieren meist ein mediales Paradox der Zeitwahrnehmung: In statischen und bewegten Bildern, als Skulpturen oder als Installationen wird das Verhältnis von Aufzeichnungsprozessen und deren Abbildungen befragt. Dabei sind die Arbeiten stark von einer Zeit‐Logik des Scannens beeinflusst. Die Arbeiten setzen an, wenn zeitliches Nacheinander zum räumlichen Nebeneinander verbildlicht wird.

Sein Diplom-Projekt Vinylaktiten/Vinylagmiten wurde mit dem Kölner Design Preis 2013 ausgezeichnet und im Museum für Angewandte Kunst (Köln) beim European Media Art Festival, im Haus der elektronischen Künste Basel (Köln), beim Festival Beyond‐3D im ZKM (Karlsruhe) oder beim Open Source Festival (Düsseldorf) präsentiert.

Weitere Arbeiten wurden u.a. im Filmprogramm der Ars Electronica (Linz, AT), im Schunk Museum (NL) gezeigt oder im Fernsehen (bayernAlpha) ausgestrahlt.

2016 erfolgt im Februar und im Mai die Aufführung des Neue Musik Theaters "format Blackbox:" von Rosi Ulrich und Sergej Maingardt. Für das düstere Cyber Märchen war Standke für das visuelle Konzept sowie die Echtzeitgenerierung der Visuals verantwortlich.

in der 2. Jahreshälfte stehen Ausstellungsprojekte im Esszimmer Bonn und bei der SEAfoundation in Tilburg (NL) an. Nähere Informationen folgen.